Über mich
Wie bin ich zum intensiven Radfahren gekommen?
Ende 2011 habe ich intensiv mit der Fotografie angefangen und wie wohl bei vielen Fotografen, mit der Natur- und Landschaftsfotografie.
Ich lebe direkt am Nationalpark Unteres Odertal, was das Interesse natürlich vereinfacht.
Mit der Zeit wurden mir die fußläufig erreichbaren Fotolocations jedoch zu langweilig, weil sie sich immer wiederholten. So habe ich etwa 2015 damit begonnen den Nationalpark mit dem Fahrrad zu erkunden.
2017 unternahm ich dann meine erste kleine Radreise, ich wollte meinen Heimatkanal, den Finowkanal auf gesamter Länge „erkunden“. Für die Planung nahm ich mir viel Zeit, ich wollte alle Schleusenanlagen betreten und fotografieren. So nahm ich Kontakt mit dem zuständigen Wasser- und Schifffahrtsamt auf und klärte meine Besuche ab.
Meine erste kleine Radreise führte mich dann von Oranienburg bis nach Schwedt mit einer Übernachtung bei meinen Großeltern, welche glücklicherweise auf etwa der Hälfte der Strecke wohnten.
Zum Ende 2019 plante ich für den darauffolgen Sommer eine Radreise an die Ostsee. Die Coronawelle durchkreuzte meinen Plan, Mecklenburg-Vorpommern ließ nur eigene Einwohner in ihr Bundesland. So habe ich mich dazu entschieden auf Brandenburger Boden zu bleiben und fuhr von Spremberg, in der Lausitz, über den Oder-Neiße-Radweg zurück in die Heimat.
Meine ersten Touren machte ich mit einem Billigrad aus einem Supermarkt, welches ich mir noch weit vor meinen ersten Touren gekauft habe.
2021 ging es dann endlich an die Ostsee und vom Brocken in Richtung Heimat. Die Tour vom Brocken wurde jedoch abgebrochen, da mein Fahrrad nicht fit genug für solche Tour war.
Im Frühjahr 2022 fuhr ich mit einem Freund den Havelradweg, noch mit meinem Billigbike.
Da ich erstmals eine gemeinsame Tour fuhr, hatte ich einen Vergleich wie schlecht mein Rad war und so kaufte ich mir über den Winter 2022/ 23 ein vernünftiges Reiserad mit dem ich seither ausführliche Tagestouren und eben meine Radreisen unternehmen und mit dem ich vollkommen zufrieden bin.
Für Touren zur Arbeit und dem Alltag machte ich mir das Fahrrad meiner Tochter fertig, baute es etwas um und verpasste diesem Rad den Lecker meines alten Rades.
Im Frühjahr 2025 kam ein Rennrad hinzu, um die Lücken zwischen meinen Radreisen auszufüllen.
Anfang April 2026 kam dann noch ein Klapprad hinzu, um den Nationalpark Unteres Odertal noch genauer erkunden zu können. Dieses kann ich mir ins Auto packen und an meine Startpunkte fahren. Von dort aus starte ich dann meine Touren durch den Nationalpark. Dies macht es mir noch einfacher Fotolocations zu erreichen, bisher lief ich diese immer an oder fuhr mit einem Rad von zu Hause, was jedes Mal Zeit und Weg kostete.
Dieses geht nun einfacher.
Man kann also sagen, dass ich mit vier Fahrrädern fahrradverrück bin. ABER, ich gebe zu, im Winter bin ich dann doch lieber mit dem Auto unterwegs, es ist mir einfach zu kalt und unangenehm bei doch recht kaltem Winterwetter unterwegs zu sein. Ich möchte meine Radtouren genießen können…
Publiziert am: Montag, 13. April 2026 (19 mal gelesen)
Copyright © by Radler Enrico
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